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Abbruch und Neubau der Talbrücke Götzenhof

Talbrücke Götzenhof

 

Seit Mitte Juni 2020 wurde auf dem westlichen Teilbauwerk (Fahrtrichtung Süd) der Talbrücke Götzenhof der Fahrbahnbelag und die Abdichtung entfernt. Vor und hinter der Brücke aus dem Jahr 1964 wurden Bohrungen für die Stahlträger des Baugrubenverbaus hergestellt. Unterhalb des Bauwerks wurde das Traggerüst für den Abbruch zwischen den Pfeilern vervollständigt und in den Randfeldern neben den Kreisstraßen Hilfsunterstützungen für den Abbruch hergestellt. 

 

Anfang August 2020 können die Abbrucharbeiten des westlichen Teilbauwerks im Mittelfeld beginnen. Aufgrund der eingerichteten sogenannten 4+0-Verkehrsführung liegen alle Fahrspuren bereits seit Anfang Juni auf dem östlichen Teilbauwerk (Fahrtrichtung Nord). Bei einer 4+0-Verkehrsführung werden beide Fahrtrichtungen mit eingeengten Fahrstreifen auf einer Hälfte der Autobahn geführt und die andere Hälfte der Autobahn kann für Bauarbeiten genutzt werden. Vor dem Baustellenbereich wird eine Fahrtrichtung auf die Gegenseite übergeleitet. Um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten werden die beiden Fahrtrichtungen durch Schutzwände voneinander getrennt.

 

Das Mittelfeld wird in fünf Meter-Abschnitten auf dem Traggerüst mit 30 Tonnen schweren Baggern abgebrochen, das Abbruchgut aufgeladen und abgefahren. Der Abbruch des Mittelfeldes dauert voraussichtlich ca. 3 Wochen. Anfang September 2020 wird die Kreisstraße K 1 für eine Woche vollgesperrt. Es wird ein 50 cm starkes Fallbett aus Sand aufgeschüttet um die Kreisstraße vor Beschädigungen zu schützen. Die Bagger werden oben auf dem Überbau stehen und die seitlichen Kragarme des Überbaus abbrechen. Es verbleiben dann noch die zwei tragenden Hohlkästen, die anschließend von unten abgebrochen werden und in dem Fallbett zu liegen kommen. Das Abbruchgut und das Fallbett wird wiederaufgenommen und entfernt. Danach wird die Kreisstraße K 6 vollgesperrt und der Überbau abgebrochen. Die Widerlager und Pfeiler werden im Anschluss einschl. ihrer Fundamente abgebrochen und das westliche Teilbauwerk neu hergestellt.

 

Voraussichtlich Ende 2021 startet der 3. Bauabschnitt. Der Verkehr auf der A 7 wird wieder mit einer 4+0-Verkehrsführung auf das neu hergestellte westliche Teilbauwerk (Fahrtrichtung Süd) geführt. Nach dem

Baustellenbereich wird die Fahrtrichtung auf der Gegenseite wieder zurück auf die eigentliche Richtungsfahrbahn geleitet und die Verkehrseinschränkungen werden aufgehoben. Nach der Verkehrsumlegung

erfolgt der Abbruch und Neubau des östlichen Teilbauwerks (Fahrtrichtung Nord) einschließlich der Lärmschutzwand. Nach der Fertigstellung des östlichen Teilbauwerks wird das Traggerüst über den Gleisanlagen nach Osten neben das Bauwerk verschoben und ausgebaut.

 

Der Abschluss der Arbeiten ist für das Jahr 2023 vorgesehen. Die Gesamtkosten betragen rund 18,5 Millionen Euro. Kostenträger ist der Bund.

 

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