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Bilanz des Freibades Waidesgrund

Neue Betreiber, neues Kiosk-Team, neues Online-Ticket-System – und dazu noch die Pandemie: Die erste Saison unter Corona-Bedingungen ist im Freibad Waidesgrund gut verlaufen. Rund 24.000 Besucher wurden gezählt.

 

Das Freibad Petersberg hatte am 5. Juni geöffnet – als erstes Schwimmbad in der Region schon direkt nachdem es von Seiten des Landes erlaubt worden war. Bis zum 12. September war das Freibad geöffnet, gut zwei Wochen länger als in den Vorjahren. Dank des guten Wetters hat sich die längere Öffnungszeit ausgezahlt. Insgesamt besuchten etwa 24.000 Personen das Freibad, inklusive Schulen und Vereine. Das sind zwar deutlich weniger als in Vor-Corona-Zeiten, als zwischen 80.000 und 100.000 Menschen nach Petersberg kamen, aber dennoch ist Bürgermeister Carsten Froß zufrieden: „Das ist in etwa die Zahl, die wir vor der Saison auch erwartet haben. Es war klar, dass unter Corona-Auflagen nur ein Bruchteil der üblichen Besucherzahlen möglich ist.“ Hinzu komme das schlechte Wetter im Sommer: „Der Dauerregen und die Kälte haben leider viele davon abgehalten, ins Schwimmbad zu gehen. Aber sobald das Wetter gut war, waren unsere Zeitfenster regelmäßig ausgebucht.“ Froß verweist allerdings darauf, dass das Schwimmbad ein Zuschussgeschäft für die Gemeinde ist, und in diesem Jahr die finanzielle Bilanz noch schlechter ausfiel als in "normalen" Zeiten. "Wir sind aber froh, dass wir unseren Bürgerinnen und Bürgern trotz schwieriger Bedingungen einen Freibadbetrieb anbieten konnten."

 

Auch die Organisation rund um das Online-Ticket-System bewertet der Bürgermeister grundsätzlich positiv. „Ein spontaner Schwimmbad-Besuch war so zwar nicht möglich, aber wir mussten uns an die Vorgaben des Landes halten. Der Buchungsvorgang selbst hat aber nach anfänglichen Startschwierigkeiten, insbesondere mit dem Bezahlsystem, einwandfrei funktioniert“, betont Froß. Er hofft, dass im nächsten Jahr kein Online-Ticket mehr nötig ist, versichert aber, dass Lösungen für Probleme wie Dauerkarten oder fehlender Internetzugang gefunden werden, sollte ein Eintritt weiterhin nur mit Reservierung nötig sein. „Wir nehmen die Kritik sehr ernst und versuchen, unser Freibad stetig zu verbessern. Unser Ziel ist, dass alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit haben, schwimmen zu gehen.“ Froß verweist auch auf den neuen Briefkasten im Freibad, mit dem die Besucher ihre Wünsche und Anregungen äußern konnten. Der „Kummerkasten“ ist sehr gut angenommen werden, und das Feedback wird nun ausgewertet.

 

Hervorragend angekommen ist auch das Team der Bäder-Betriebs-Gesellschaft (BBG), die seit diesem Jahr das Schwimmbad im Auftrag der Gemeinde betreiben. Ebenso wurde das Kiosk unter dem neuen Pächter, dem Getränkevertrieb Felix Quell, sehr gelobt. Auch kleinere Neuerungen, wie die Sonnenliegen, stießen auf große Resonanz. Das Freibad wird im Frühjahr 2022 wieder öffnen.


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